Heute ein cleveres Lesemöbel aus dem Studio Voigt Dietrich. Ich bin mittlerweile auf ebooks umgestiegen, jetzt müssen nur noch die Verlage nachziehen, dann reicht der Buchtisch auch als Stauraum für die handverlesenen Lieblingbücher völlig aus.
Google Project Glass
Vor nicht allzu langer Zeit kamen uns Leute, die auf der Straße mit sich selbst sprachen, noch komisch vor. Wenn es nach Google geht, werden sie bald auch noch anfangen die Augen zu verdrehen, mit den Köpfen zu wackeln und kryptische Anweisungen zu brabbeln. Googles Augmented-Reality-Brille “Project-Glass” nimmt langsam konkrete Formen an.
Hack der Woche
Ich hätte das Ding noch ein wenig tiefergelegt und die Querstreben der Füße schlanker gestaltet oder komplett versenkt. Trotzdem gute Idee. (Quelle: Ikea Hacks)
Butterfly Effect
“Fjarill” (wie “Fjärill” = Schmetterling) ist eine wunderbar schlichte und zugleich ungewöhnliche Kommode von Jacob Joergensen. So unscheinbar sie geschlossen daher kommt – ausgezogen wird sie zur Skulptur.
Ich bin noch nicht ganz hinter das Prinzip gekommen, aber offenbar laufen die Schübe über Zapfen in Führungsschienen, die in die Zwischenböden gefräst wurden.
Rise of the Klappstuhl
Dass mich ein Klappstuhl so aus den Socken haut, hätte ich nicht gedacht. Der Niederländer Robert van
Embricqs hats geschafft. Zusammengelegt hat der Rising Chair Ähnlichkeit mit einem etwas zu klobig geratenen Badvorleger. Tisch und Hocker gibt es auch dazu.
Hipster Branding
Geht euch das klassische Hipster-Design auch langsam auf die Nerven? Schwarz, weiß, grau, minimalistisch und (na logisch!) das obligatorische “X” – wahlweise rund oder sechseckig gerahmt.
Der junge Schweizer Polygraf* Dave Spengeler hat bekannten Marken ein neues Design verpasst und nimmt den Hipster-Hype gekonnt auf die Schippe.
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*So heißt das in der Schweiz. Nicht zu verwechseln übrigens mit “Polygraph“.
KTGeeeez…!
Überheblich, peinlich, selbstgerecht. – Die Guttenplag(e).
- …und jetzt noch mal mit Anlauf!









